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Kafkas narrative Verfahren

 vom 25. bis 27. November 2011

 

 

Freitag, 25.11.11

 

10.00 Uhr: Mitgliederversammlung der Deutschen Kafka-Gesellschaft e. V.

 

Anreise der Teilnehmer

 

13.00 Uhr: Begrüßung durch den Vorstand der Deutschen Kafka-Gesellschaft e. V.

 

13.15 Uhr – 15.30 Uhr

Eva Edelmann

Poetische Aphasie – Kafkas Forschungen eines Hundes im Kontext des zionistischen Nachkriegsdiskurses

 

Markus Setzler

Franz Kafkas Poetik als Narratologie von Räumlichkeit

 

Martin Endres

grundlos begründet

Kafkas Poetik selbstbegründenden Schreibens

 

16.00 Uhr – 18.15 Uhr

Fernando Bermejo-Rubio

Opfermechanik und verzerrte Objektivität:

ein kafkaeskes Leitmotiv als der Schlüssel zum Verständnis der Verwandlung

 

Lars Koch

Kafkas Angst

 

Marc Seiffarth

„Aus dem Jäger ist ein Schmetterling geworden.“ Das Jagd-Motiv als poetologische Allegorie bei Franz Kafka

 

 

Samstag, 26.11.11

 

9.30 Uhr – 11.45 Uhr

Claudia Hillebrandt

„ ... daß das für den Leser rührend wird“ – Kafkas narrative Verfahren und ihr

emotionales Wirkungspotenzial am Beispiel von Das Urteil

 

Jean-Pierre Palmier

Kafkas Lust und Mühe am Schreiben. Leichtsinnige Erzählverfahren im Proceß und im Schloß

 

Kári Driscoll

„Ohne Ergebnis wurde die Kralle wohl niemals angesetzt“: Überlegungen zu Kafkas Zoopoetik

 

MITTAGSPAUSE

 

14.00 Uhr – 15.30 Uhr

Manuel Bauer

Die Poetik der Bestrafung in Franz Kafkas In der Strafkolonie

 

Klaus Wiehl

Die Poetologie der Biologie: Kafkas Forschungen eines Hundes und Jakob von Uexkülls Umweltlehre

 

16.00 Uhr – 18.15 Uhr

Harald Neumeyer

Erlesenes Palimpsest. Franz Kafkas Die Verwandlung zwischen Familiendrama, Masochismus und Sozialdarwinismus

 

Ulrich Stadler

Kafkas Poetik oder die Kunst, die Tiefe an der Oberfläche zu verstecken

 

Karina Schuller

Die Macht der Sprache. Kafka und das Sprachdispositiv

 

 

Sonntag, 27.11.11

 

9.30 Uhr – 11.45 Uhr

Lucia Iacomella

Kafkas Poetik der Fallgeschichte im Bericht

 

Anne Kolb

,Niemals komme ich so nach Hause‘ (D 261):

Zur narrativen Imminenz des Geschehens in Kafkas (Ver-)Wund(ungs)poesie

 

Michael Niehaus

Iterativität bei Kafka

 

MITTAGSPAUSE

 

14.00 Uhr – 15.30 Uhr

Beate Sommerfeld

„Es weht mich etwas an, wenn ich sie anschaue“ – Zur Poetik der Wahrnehmung in Kafkas Tagebüchern

 

Nadja Müller

Kafkas subversive Mythopoetik.

Zur Gestaltung und Umgestaltung von Odysseus-,

Prometheus-, Sirenen-, und Labyrinthmythos

in den Werken Kafkas

 

16.00 Uhr – 18.15 Uhr

Andrea Sakoparnig

Hermetische Hermeneutik

Überlegungen zu Kafkas medialer Topographie

 

Sania Reddig

Routine und Spielerei – Narrative Dynamik in Blumfeld, ein älterer Junggeselle

 

Imelda Rohrbacher

 

Relektüre zweier Klassiker – Szenisches Präsens im Landarzt und Kafka’s Eternal Present 

DKG - Postfach 1102 - D-53001 Bonn | chmura@kafka-gesellschaft.de